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Apfel gegen Zahnbelag

“An apple a day keeps the doctor away” – stimmt vollkommen!  Man hat jetzt herausgefunden, daß Apfelessen auch vorbeugend gegen Zahnbelag hilft.

Mizzi weiß das schon lange. Vonwegen “dummer Hund”.

 

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Weinviertler Gastfreundschaft

Ich lebe gerne im Weinviertel. Meine  Mitmenschen hier sind tolerant, herzlich, weltoffen und unheimlich humorvoll (s.Foto). Hier merkt man gleich: Jeder ist willkommen.

Gesehen beim Spaziergang mit den Hunden. Übrigens dürfte es sich um das gleiche oder das selbe Schild handeln wie in meinem Blogbeitrag über das hiesige Feuerwehrfest. Oder Alle hier haben halt so ein Verkehrszeichen – außer mir. Dieses Geheimnis muß ich noch ergründen.

 

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Hexentipp für Tierliebhaber

Wer Tiere mag und helfen will, kann bei den folgenden zwei Veranstaltungen aus dem Vollen schöpfen:

 

Am 23. November 2013 findet von 10.00 – 17.00 Uhr im Volkshaus 2120 Wolkersdorf im Weinviertel, Bahnstrasse 5 ein Bücherflohmarkt zugunsten des Tierheimes Dechanthof “Die gute Tat” statt.

Am 6. Dezember 2013 findet von 16.00 – 20.00 Uhr im Katzenkaffee “Neko” in 1010 Wien, Blumenstockgasse 5 (Ecke Ballgasse) ein Benefizeinkauf zugunsten der “Pfötchenhilfe” , die sich um Streunerkatzen bemüht und hier in erster Linie das Augenmerk auf  der Kastration zur Eindämmung der Katzenpopulation und die medizinische Versorgung sowie die Fütterung der herrenlosen Samtpfoten an Ort und Stelle liegt, statt.

WAS HAST DU HEUER SCHON GUTES GETAN????? ist das Motto einer Dame, die seit 20 Jahren mit Tierheimhunden spazieren geht.  Dieser Satz läßt mich nicht mehr los seit ich ihn gehört habe. Was hast Du Gutes getan? Was hast Du getan?  Was?

Herbst

Irgendwas haben diese Tage an sich, geheimnisvoll, traumhaft, friedvoll. Diese Herbsttage gehen an die Seele. Die Spinnweben sagen uns, daß bald Allerheiligen und Halloween gefeiert wird, die alte Linde verschwindet im Nebel, das Licht zeigt uns den Wald im schönsten Kleid. Bis die Hagebutten zu ernten sind, genieße ich einfach. Besser kann man sich auf die stille Jahreszeit nicht einstimmen.

 

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Hauptsache glücklich

Während das Laub so bunt ist, wie es kein Maler schöner zeichnen könnte, stimmen sich die Einen bereits auf die bevorstehende kalte Jahreszeit ein und lassen es besinnlich angehen. Andere jedoch laufen jetzt erst recht zur Hochform auf und sauen sich so ein, daß sie glatt als armer, ausgesetzter, ungepflegter Hund durchgehen würden…..

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Bewegungsstudie Hund

Während meine letzte Taubnessel-Marmelade für heuer – wird seeeehr gut, ein paar Gläser sind übrig! – langsam vor sich hinköchelt, nutze ich die Zeit, um eine Bewegungsstudie über das Lauern verschiedener Hunderassen zu machen.

Also: soooo lauert ein Hovawart – dann lauert ein Tibet Terrier – gefolgt von soooooooo lauert ein Labrador. Viel Spaß!

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Besuch im Pflegeheim

Gutes tun tut gut. In diesem Fall nicht nur den Pflegeheim-Bewohnern, die ich mit Einstein besuchen durfte, sondern auch dem Herrn Labrador und ganz besonders mir. Also eigentlich war somit der Besuch ganz schön eigennützig, hihi!!!!

Einstein durfte sein ganzes “Will-to-Please-Gehabe” ausspielen und mußte sich geistig mächtig anstrengen. Die alten Leutchen haben ihn ziemlich gefordert.  In der Nacht war er fast ohnmächtig vor Müdigkeit, sein Geschnarche dürfte die ganze Ortschaft gehört haben. Ich war nicht wirklich wichtig, durfte nur das andere Ende der Leine halten. Das hat gut getan. Es war einfach so wie es war. Keinen hat interessiert, was ich da mache, warum, wie lange, bei wem, usw.

Einstein und ich durften gestern einfach in der Gegenwart leben. Neumodisch gesagt: Entschleunigung pur. Die schönste Belohnung, die ein Labrador bekommen kann, gab es auch: NUSSKUCHENBRÖSEL gerade von der Jause. Aaaaaallee für ihn. War der Hund glücklich! Und ich hoffe, die alten Herrschaften auch.

Auf dem Foto die Seniorenbetreuerin vom Pflegeheim, Frau Montag, sowie ein Bewohner mit Einstein (beim Brösel-Aufsaugen…..)

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Hexentipp für gesundheitsbewußte Leseratten

Diese zwei Bücher sind leicht verständlich geschrieben und bieten trotzdem viel interessante, neue Informationen. Das eine für den Geist, das andere dazupassend  für den Körper:

“Ruhe da oben, der Weg zu einem gelassenen Geist” hat mir einige neue Erklärungen zu meinem “Affengeschnatter”gegeben, mit Humor geschrieben.

 

“Zen-Food, der ganzheitliche Weg zu Wunschgewicht und dauerhaftem Körperglück” bringt u.a. eine Schokoladen-Meditation. Hmmmmmmm, lesen und genießen! Nun  weiß ich auch ganz genau – in Maßen und bewußt genossen – ist meine selbstgemachte Marmelade nicht wirklich ungesund!

 

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Teacup-Hunde

Normalerweise (was ist schon normal?) renne ich wirklich nicht mega-grantig durch die Gegend. Aber was so manchem/r ZüchterIn jetzt einfällt, ist nicht wirklich lustig. Gezüchtet werden sogenannte “Teacup-Größen” von Pudel, Terriern, usw. Arme, zur Krankheit verdammte Tiere! Arme, kranke Gehirne dieser Züchter. Ziel ist es Hunde zu züchten, die größenmäßig in eine Teetasse passen. Arme, ach so stolze zukünftige Besitzer dieser Kreaturen (und ich gehe nicht leichtfertig mit diesem Wort um, aber es sind schlichtweg nur mehr von Menschenhand geschaffene Wesen…) und reiche Tierärzte. Verrückte Welt.

An alle Züchter dieser Welt, die evolutionstechnisch nicht firm sind: Hunde stammen vom Wolf ab und nicht von einer Teetasse!

Crazy Garden

….das erste Eis am Morgen im Wasserkübel. Eine Grille, die Alles heimlich beobachtet. Ein Labrador, der – ja, was?????? eigentlich – sucht. Ein “wildgewordener” Tibet Terrier. Ein Hovawart, der auch den Luftraum überwacht….

 

Ich liebe diese Tage!!!!!

 

Anm.: der Einfachheit halber habe ich auf geschlechtsspezifische Dingsbums verzichtet.

 

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Unendliche Treue

“Wo ist sie?” scheint Einstein immer öfters zu fragen und verschwindet in der Tiefe des Gartens. Heute, wo das Dickicht nicht mehr ganz so dicht ist, bin ich ihm gefolgt. Als ich ihn fand hat es mir die Tränen in die Augen getrieben. Er ist, wie sooft anscheinend in der letzten Zeit, auf Sophies Grab gesessen. Leider war ich zu langsam mit meinem Fotoapparat – als er mich kommen gehört hat, ist er fast verschämt aufgestanden, aber es war einfach herzerweichend. Schließlich ist es mehr als ein Jahr her, daß Sophie über die Regenbogenbrücke gegangen ist.

Irgendwie hat mich die Szene heute an den anrührenden Film des Akita Inus “Hatchiko” und die Ergebenheit an sein Herrchen erinnert. Einerseits war es wunderschön wie die letzten Sonnenstrahlen dieses Herbstes durch das fast waldähnliche, unberührte Fleckchen Erde in meinem Garten gefallen sind, an dem Sophie begraben ist. Andererseits war ich unendlich traurig über die unendliche Treue, die Einstein für Sophie an den Tag legt.

Einige  unbezahlbare Minuten in meinem Leben, die so schön und so berührend gleichzeitig waren. Bussi an Euch, Einstein und Sophie.

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Weingartenpfirsiche

Ich freue mich. Gestern habe ich einige Tassen Weingartenpfirsiche ergattert und sofort gaaaaanz frisch zu Kompott verarbeitet. Mann, ist das gut! Großteils werde ich dieses in mein Porridge tun, damit`s besser schmeckt – gesund ist es trotz etwas Zucker. Paßt auch zu Kaiserschmarrn.

Nur habe ich beim Machen das Lied “Guantanamera” gesummt, allerdings umgewandelt zu “Weingartenpfirsich” – und jetzt krieg ich es nicht mehr aus dem Kopf. Weingartenpfirsich, ich liebe Weingartenpfirsich, Weingartenpfiiiiirsich, ich liebe Weingartenpfirsich. Es ist verhext!!!!  Aber nett…….

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