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Ostara-Feuer


Gestern war ein traumhaft schöner Frühlingstag, der gleich genutzt wurde um ein Ostara-Feuer – wie es der alte Brauch will – zu entzünden. Frohe Ostern, happy easter , schönes Ostara an Alle. Natürlich wurden auch einige Stimmungs-Fotos geschossen, die ich Euch nicht vorenthalten will.

Ein friedlicher Tag

Ich möchte vorausschicken, daß ich aus Gründen der Gleichberechtigung bzw. der Erfüllung der Frauenquote versuchen werde, nur weibliche äh Dingsbums zu verwenden.

Gestern war einer dieser perfekten Tage. Sie merken schon – die Tage. Also weiter . Gemütliche Tage beginnen nicht mit Sachen, die passieren sondern welche nicht passieren. Da ist eine große Differenz in der Bedeutung.

Die Kaffeemaschine hat nicht den Geist aufgegeben, die Waschmaschine hat nicht gesponnen. Meine Methusalix- Katzen sind nicht krank und die Hunde haben keine Löcher im Garten gegraben. Die dunklen Wolken sind nicht aufgetaucht , die Briefträgerin hat keinen bösen Brief gebracht, die Nachbarinhat nicht versucht ein Maulwurfweibchen zu erschlagen und die Bezinanzeige im Auto hat nicht auf Reserve geschalten. Die Heizung hat nicht versagt, die Telefonleitung ist nicht zusammengebrochen, die Sachbearbeiterin der Bank hat nichts von sich hören lassen. Die Kassiererin im Supermarkt hat nicht versucht, mir die Milch an den Kopf zu schmeißen.

Ist das nicht toll? Ich bezeichne das als einen absolut friedlichen Tag.

Wir ärgern uns immer über Dinge, die stattfinden. Freuen wir uns doch mal wenn es fließt und nicht hakt :whistle: :yes:

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Drama im Garten

Also, ich weiß nun nicht ob ich schon mal erwähnt habe, daß im Garten trotz – oder gerade weil – der Anwesenheit von 2 Hunden ein männlicher Fasan (Hahn?) mit seinen drei Damen (Hennen?) schon vor langem eingezogen ist. Man hat sich ohne das Zutun von uns Menschen arrangiert und lebt in friedlicher Koexistenz neben einander.

Nun ist letztens Folgendes passiert: der männliche Fasan schreit herzerweichend – jedoch anders als sonst. Worauf meine 2 Hunde (zur Erinnerung – Einstein ist ein Labrador) losrennen als wäre der Teufel hinter ihnen her in Richtung dieses Geschreies. Da ich ja aufgrund meiner ehemaligen Erkrankung bei weitem nicht mehr so laut wie dieser Fasan rufen kann, mache ich nur mehr die Augen zu in Erwartung eines Blutbades sondergleichen.

Was aber passiert?  Meine 2 Schnuckelhunde – die ich nun für den Friedensnobelpreis vorschlagen werde – vertreiben (ohne “handgreiflich” zu werden) eine Katze, welche die Fasanweibchen gemobbt hat, einfach  aus der Nähe dieser Vögel, drehen ab  und kommen zu mir zurück.

Ich bin megastolz auf die Beiden!! Und so leben die Fasane, meine Hunde und die fiese Katze glücklich und zufrieden weiter.

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